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Auszug von DIE DEUTSCHE EXILLITERATUR

Gepostet von JaySean am 4. November 2005 im Fach Deutsch.

DIE DEUTSCHE EXILLITERATUR
Der Begriff „Emigrantenliteratur“ stammt von Georg Brandes, der ihn 1872 für die Werke der im Zuge der Französischen Revolution nach 1789 aus Frankreich geflohenen Schriftsteller benutzte. Exilliteratur ist oft politisch engagiert; doch sind selbst Werke ohne aktuelle Bezüge von der Exilerfahrung des Autors geprägt, für die das Gefühl äußerer Bedrohung und innerer Isolation charakteristisch ist.
Nach dem Reichstagsbrand und den Bücherverbrennungen von 1933 erkannten viele Schriftsteller und Künstler die drohende Gefahr, und sie nahmen Emigration und Exil auf sich. Wichtige Exilländer waren zunächst Frankreich, die Niederlande, die Tschechoslowakei, die UdSSR, Österreich, die Schweiz und Dänemark, später auch die USA und Mexiko.
Neben den allgemeinen wirtschaftlichen...

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