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Auszug von Pretty Good Privacy

Gepostet von hm am 4. März 2004 im Fach Informatik.

PGP – Pretty Good Privacy   1991 gab es im US-Senat einen Gesetzesvorschlag zur Kriminalitätsbekämpfung, der den Einbau von Hintertüren in Kryptographie-Produkten verpflichtete. Das sollte Abhörmöglichkeiten für Regierungsstellen sichern. Phil Zimmermann veröffentlichte daraufhin PGP als freie Software, die Datensätze zur geschützten Übertragung im Internet verschlüsselt. Diese war so sicher, dass Computerexperten der US-Geheimdienste vor unlösbaren Problemen standen. Daraufhin wurde PGP als „gefährliche Kriegswaffe“ eingestuft, was u.a. den Export verbietet. Zimmermann war es  trotzdem möglich PGP zu verbreiten, da es zwar nicht als funktionsfähiges Programm weitergegeben werden durfte, er aber den Programm-Code in gedruckter Form herausgeben konnte.   PGP und der...

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