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Auszug von Sozusagen in der Fremde von Erich Kästner

Gepostet von hoernchen87 am 7. November 2004 im Fach Deutsch.

Sozusagen in der Fremde Von Erich Kästner   In dem Gedicht „Sozusagen in der Fremde“ stellt Erich Kästner die Einsamkeit eins Mannes in der Großstadt Berlin und dessen Verhalten dar. Am Beginn sitzt der Mann an einem Tisch und beobachtet die Leute um ihn herum, dieser Anblick gefällt ihm jedoch nicht und so wird er nach seiner passiven Phase aktiv. Das Gedicht ist in 5 Strophen à 5 Verse gegliedert. Der erweiterte Kreuzreim klammert die einzelnen Eindrücke zusammen. Die Reimform von Strophe 1 und 5 ist gleich. Es gibt einen abwechselnd 4- und 3 hebigen Jambus. Teilweise 2 – silbige Senkungen (Vers 1/6) signalisieren mit dem Jambus Bewegung. Erich Kästner verwendet häufig das Hilfsverb „sein“ und Umgangssprache weil das Gedicht jeden ansprechen soll. Dunkle und helle Vokale wechseln...

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