Home » Hausarbeiten » Theodor Fontane – Effi Briest Kapitelintepretation / Interpretation (13. – 23.)

Auszug von Theodor Fontane – Effi Briest Kapitelintepretation / Interpretation (13. – 23.)

Gepostet von DopeEx am 19. März 2007 im Fach Deutsch.

2.1 Kapitel 13 Während der Wintermonate breitet sich bei Effi Langeweile aus. Lediglich Gieshübler erheitert Effi mit kleinen Nettigkeiten wie Zeitschriften. Im Mai kündigt sich der neue Landwehrbezirkskommandant mit Namen Crampas an. Und Effi muss sich nun langsam auf die Geburt ihres Kindes vorbereiten, wobei ihr das neu eingestellte Kindermädchen Roswitha zur Seite steht.1 Langeweile in Kessin Die Monotonie in den Winterta-gen und die einzigen Erfreulichkeiten von Gieshübler lassen Effi klar werden, „was ihr in ihre[r] Ehe eigent-lich fehlt[ ]: Huldigungen, Anregungen, kleine Aufmerk-samkeiten.“2 Ihre sexuelle Unbefrie-digung3 wird in der Anmerkung „Innstetten war lieb und gut, aber ein Liebhaber war er nicht“4 ersichtlich. Die Alltäglichkeit frisst die Ehe der Innstettens mit der Zeit auf: Es wird...

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